1980 bis 2000

erstellt am: 04.09.2010 | von: redakteur | Kategorie(n): Allgemein, Geschichte, Historie

Zur 80-Jahrfeier des KYC erschienen der Oberbürgermeister der Stadt Köln, BURAUEN, Vorstandsmitglieder befreundeter Wassersportvereine, Admiral Zenker, Vertreter von “TRANS OCEAN” und der Einhandsegler Claus HEHNER zu einem Empfang im Clubhaus. Die Trans Ocean-Zweigstelle in Köln leitet H. PÖTTGEN. Als Geburtstagsgeschenk wünschte sich Wolfgang HÖLZEL einen Sporthafen für den KYC, für den er sich, wie andere Vorsitzende, immer wieder eingesetzt hatte.
Auf der Mitgliederversammlung 1980 im April kandidierte HÖLZEL nach 12jähriger Vorstandsarbeit nicht mehr. Nach der Ablehnung der Mitglieder, in den nach seinem harten Kampf freigegebenen Rheinauhafen zu ziehen, und der Ablehnung des Hafenbaues in Rodenkirchen durch die Gemeinde sah er keine Aufgabe mehr für sich. Er übernahm für die nächsten 10 Jahre von Dr. MADAUS die Präsidentschaft des KÖLNER SEGLER UND MOTORBOOTSPORTVERBANDES.

Sein Nachfolger wurde Professor Dr. Hermann Josef ANTON. Florian GEYR wurde als Stellvertreter wieder gewählt. Die Sportseeschifferschule Köln, Mitglied des Clubs und geleitet von Egon BECKER, feierte ihr 11 jähriges Bestehen. Der Freundschaftsvertrag zwischen dem Segelclub Ville (SCV) aus dem Jahre 1968 wurde neu gefaßt und reaktiviert, um das Segeln auf den Revieren zu verbessern.
Die Mitgliederversammlung mußte sich 1981 noch einmal mit dem Bootshaus auseinandersetzen. Das 1974 verkaufte Boot war durch den Eigentumsvorbehalt wieder an den Club zurückgefallen. Wegen der hohen Kosten wurde es am 1. 4. 81 an die Firma Brohl & Sohn verkauft. 1981 erhielt W. HÖLZEL für seinen jahrzehntelangen Einsatz für den Sport und in seinem langen, erfolgreichen Kampf zur Freistellung des Rheinauhafens für Sportfahrzeuge das Bundesverdienstkreuz durch einen Vertreter des Ministerpräsidenten in den Clubräumen überreicht.

1982 wurde Dr. Manfred GAZON als stellvertretender Vorsitzender gewählt. Dr. Dr. Hans ALTHAUS wurde für die Redaktion der Clubzeitschrift bestellt, 10 Jahrgänge brachte er heraus. Der wiedergewählte Vorsitzende Prof. Dr. ANTON führte in diesem Jahre den Ausgleichssport ein, der seither am Dienstag Abend stattfindet und aus einer Mischung von Gymnastik und Ballspielen besteht. Noch heute nach 18 Jahren treffen sich die Freunde wöchentlich und bilden eine feste Gruppe innerhalb des Clubs. Dipl.-Sportlehrer Ali RAMEZANIAN leitet die Sportabende! In diesem Jahr reaktivierte der Vorstand die Mitgliedschaft in der Regattagemeinschaft Mittelrhein-Niederrhein, und der Vorsitzende nahm auf seiner “Randmeer” mit Klaus HAMMEL und Olaf KRINGS an der Rheinwoche teil. Seither ist der KYC wieder regelmäßig auf dieser für den Club wichtigen Regatta vertreten.
In der Mitgliederversammlung des Jahres 1983 war die Sorge des Vorstandes bestimmend, jüngere Mitglieder zu gewinnen, zählte er doch noch 217 Mitglieder. Es wurde beschlossen, eine seegehende Yacht zu erwerben. In zwei außerordentlichen Mitgliederversammlungen wurde die Satzung überarbeitet, u. a. um den Vorstand auf drei Mitglieder zu erweitern – einen Vorsitzenden und zwei Stellvertreter – und den Ausgleichssport in die Satzung aufzunehmen. In diesem Jahr wurde zum ersten Male der Frühjahrswanderpreis des KYC ausgesegelt, der von Wilfried FRENSCH gestiftet wurde. Siegerin in den Jahren 1983 – 1986 war Katrin NAGEL mit ihrer “Krümel”. Das letzte Mal 1987 siegte Klaus HAMMEL. Auf der Mitgliederversammlung im Mai 1984 wählten die Mitglieder mit Dr. Manfred GAZON (Vorsitzender) und Egon BECKER sowie Wolfgang SCHMIDT-BUCHNER (stellv. Vorsitzende) nach teils leidenschaftlicher und gegensätzlicher Debatte einen neuen Vorstand. Das herausragende gesellschaftliche Ereignis in diesem Jahr war das “Sailers Summer Meeting”, das gemeinsame Sommerfest mit dem Segelclub Ville mit einer Nachtregatta. Jeder der Teilnehmer wird sich noch an die kräftige Paddelei erinnern. Das besondere sportliche Ereignis war der Gewinn der Weltmeisterschaft in der Klasse der 3/4 Tonner durch Wilfried FRENSCH auf seiner “Positron”. Damals schrieb der Weltmeister: “Geschafft mit 1 0 Punkten Vorsprung. . . Es war ein langer beschwerlicher Weg zum Sieg”. Die bemerkenswerteste sportliche Clubveranstaltung war die Austragung einer Kölner Stadtmeisterschaft für seegehende Schiffe auf dem Ijsselmeer. Zur Regatta, das frühere Absegeln, meldeten sich 36 Schiffe, und der Gewinner war Wilfried FRENSCH. Die Wettfahrt wird noch heute ausgetragen. 1985 war es endlich so weit, der Club hatte wieder ein Flaggschiff, eine 12,20 m lange Sloop, eine IW 40, die traditionsgemäß wieder auf den Namen “Wappen von Köln” getauft wurde. Franz MAAS sei nochmals gedankt, weil wie schon bei anderen Booten durch sein großzügiges Entgegenkommen der Kauf zustande kam. Das Schiff wurde gut angenommen, befuhr fast die gesamte Ostsee und die Nordsee und kam bis zu den Kanalinseln.
Am 26. 06. 86 starb Wilfried FRENSCH beim “Light Vessel Race” vor Zeebrügge an Herzversagen. Alle führenden Kölner Zeitungen berichteten hierüber. Den Clubmitgliedern wird er wegen seines hilfsbereiten und kooperativen Verhaltens in sportlicher und gesellschaftlicher Hinsicht unvergessen bleiben. Er war der erfolgreichste Regattasegler des Kölner Yacht Club in den 100 Jahren seines Bestehens!
Zu bemerken war, dass nach Jahren unter der Leitung von Rochus STROTHMANN 22 Jugendliche wieder eine Jugendfreizeit in Holland durchführten, später übernahm Hans-H. ALTHAUS diese Aufgabe. An diesem Programm konnten die Vorstände Jahre festhalten.
Am 16. 09. 1986 fielen die Platane und Trauerweide vor dem Clubhaus. Normalerweise ist es kein zu erwähnendes Ereignis, aber schon damals unter den öko-politischen Verhältnissen ein Katz- und Mausspiel, das erst auf dem Gerichtswege entschieden werden mußte, obwohl von vornherein feststand, dass der Hochwasserschutz der Terrasse ohne Aufgabe der Bäume nicht möglich war. Damit mußte auch der alte nostalgische Flaggenmast vor dem Hause aufgegeben werden. Er wurde später durch einen Neuen ersetzt.

Im Frühjahr 1987 konnten die Erweiterungs- und Umbauarbeiten am Clubhaus abgeschlossen werden. Die Terrasse war wasserdicht unterkellert worden und bestand sofort ein Hochwasser. Der neue Pächter hatte die Gasträume im Stile einer Schiffsmesse eingerichtet. Das Interieur hat im wesentlichen so bis Ende 1999 bestanden.
Zwei Segler gewannen in diesem Jahr: Klaus HAMMEL mit Vorschoter Olaf KRINGS auf der Rheinwoche und Udo PLUCKELMANN
den Weltmeisterschaftspokal der Serienschiffe mit seiner “Catch Up” vor La Rochelle. Im Frühjahr erreichte das Rheinhochwasser einen Pegel von 9,95 m und stand in den unteren Clubräumen bis zur Mitte der Fenster. Die Schäden blieben gering, da der Pegel nach wenigen Tagen fiel und der Keller bald leer gepumpt werden konnte. Auf der Mitgliederversammlung 1988 wurde die Satzung durch einen Beirat erweitert. Der Vorstand kandidierte nicht mehr; neu gewählt wurden Dr. Dr. Hans ALTHAUS als Vorsitzender und Dr. Max WEISS und Elmar PICK als stellvertretende Vorsitzende.
Die Mitgliederversammlung 1988 beschloß, die Vereinsführung durch einen Beirat zu ergänzen. 5 ehemalige Vorstandsvorsitzende sollten dem Vorstand in entscheidenden Fragen zur Seite stehen und bei gravierenden Festlegungen mitstimmen. In diesem Jahr wurde viel gesegelt und gefeiert. Die am besten besuchte Veranstaltung war die Besichtigung der Firma Bernhard OSTERMANN. Er leitete viele Jahre den Ehrenrat und ist noch heute für die Herstellung von Schiffsschrauben weltbekannt. Firmenbesichtigungen gehörten zum Programm des neuen Vorstandes: Besichtigt wurden u.a. der Kölner Dom, die Oper, die Kölnische Rundschau, Gitarren Viertmann, die Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt, die Debler Werft, Trefil Arbed, das Wasserwerk Weiler, KHD, Rheinbraun AG, Bayer Leverkusen, die Lackfabrik Herberts, das Rathaus und das Luftfahrtmuseum.
Mit dem Club für Wassersport Porz kam der Vorstand überein, einen Schwertzugvogel in deren Seglerhafen zu verlegen, um für Rheinsegler gute Trainingsmöglichkeiten zu haben. Fehl schlugen Bemühungen des Vorstandes, das ausgediente Feuerschiff “Borkum-Riff” nach Köln zu holen.
Wegen der schlechten Akzeptanz verkaufte der Club 1989 die “COLONIA’. Zur Verbesserung der Regattatätigkeit wurde eine Sprinta Sport “Aquavite” angeschafft, die bereits im ersten Jahr an vielen Regatten teilnahm. Der Pachtvertrag konnte dahingehend geändert werden, dass der club durch Tausch das obere “Rheineckzimmer” gegen Kellerräumlichkeiten erhielt. Es konnte stilvoll ausgebaut werden. Zu Ehren des verstorbenen Clubmitgliedes erhielt es den Namen “BRUNO JOSTER ZIMMER”. In diesem Jahre beendete die Stadt Köln endlich die Hochwasserschutzmaßnahmen im Bereich unseres Hauses. Entscheidend war gewesen, dass das Clubhaus mit in die Hochwasserschutzmaßnahmen auf eine Pegelhöhe von 10m eingeschlossen werden konnte, die Terrassenrheinmauer wurde durch einen Panzerglasaufsatz erhöht, während in der Kirchstrasse zum Leinpfad ein hydraulisches Fluttor installiert wurde, das entsprechend zum Wasserstand bis zu einem Pegel von 10m wasserdicht hochgefahren werden kann. Es hat unserem Clubhaus seither manchen Hochwasserschaden erspart.

Die 90-Jahrfeier des Clubs fand am 28. Januar als Matinee in den Restaurationsräumen unseres Hauses mit vielen prominenten Gästen bei einem kalten Buffet statt.
Am 30. 11. 1990 erhielt der Club eine Urkunde, unterschrieben vom damaligen Ministerpräsidenten des Landes NRW, Johannes RAU, die das Clubhaus unter Denkmalschutz stellte mit der Verpflichtung, “das Denkmal im Interesse der Allgemeinheit zu erhalten und so zur Bewahrung des kulturellen Erbes in Nordrhein-Westfalen beizutragen”. In einem Begleitschreiben der damaligen Stadtkonservatorin, Prof Dr. Hiltrud Kier heißt es u.a.: “Die schmale und karge Steinstraße liegt im ältesten Dorfbereich Rodenkirchens. Für die Erhaltung dieses Hauses liegen künstlerische, wissenschaftliche und städtebauliche Gründe vor. Das heutige Restaurant “Fährhaus” besteht aus zwei zweigeschossigen Fachwerkhäusern des 18. Jh. und einem dazwischen gesetzten, weitgehend in Backstein gemauerten traufenständigen neueren Verbindungsbau. … Ursprünglich jedoch waren die bei den giebelständigen Fachwerkbauten Wohnhäuser der Fährmänner, die von hier aus den alten Dorfbereich Rodenkirchens in unmittelbarer Nähe der Kirche St. Maternus, den Fährbetrieb auf die andere Rheinseite durchführten. … Städtebaulich ist die reizvolle Gebäudegruppe in Verbindung mit dem aus dem Jahre 1556 stammenden Gaststätte “Zum Treppchen”, den alten engen Dorfstraßen (Steinweg, Auf dem Brand) und der Pfarrkirche ein schützenswertes dörfliches Ensemble und ein unverzichtbares Dokument des historischen Dorfkerns von Rodenkirchen.”
Anfang 1992 konnten das Dach des Clubhauses und die Fenster zur Steinstrasse vollständig erneuert werden. Ein Haus, in dem die Reparaturen noch viele Vorstände beschäftigen werden!
Das herausragende sportliche Ereignis war die Rheinwoche, die der Club seit Jahren einmal wieder ausrichtete. Uwe BEYKIRCH gewann mit seiner “Panda” den Köln-Cup, die Stadtmeisterschaft.
1993. Auf dem Fahrtenseglerabend des Segelverbandes NRW erhielt Dr. Hans ALTHAUS den Sonderpreis der Jury für die Berichte über seine Törns zu den Channel Islands und nach Norwegen (Bergen). Robert HEHN gewann mit seiner “Contender” den diesjährigen Köln-Cup. Auf dem ordentlichen Verbandstag des Kölner Segler- und Motorsportverbandes gab nach 13 Jahren Wolfgang HÖLZEL den Vorsitz ab. Sein Nachfolger wurde Prof. Dr. Hermann-Josef ANTON und Dr. Dr. Hans ALTHAUS 2. Vorsitzender.
Das Jahr endete leider für unser Clubhaus mit einem Hochwasser. Erwies sich doch die Hoffnung auf die bestehenden häßlichen Hochwasserschutzmaßnahmen als trügerisch! Im Dezember 1993 überspannte eine dichte Wolkendecke das Land, es regnete ununterbrochen, von Mosel und Oberrhein meldete der Wetterbericht bereits außergewöhnliches Hochwasser. Am 21. 12. wurde die Rheinschifffahrt eingestellt, das Wasser stieg im Rekordtempo.
Im Club schafften am 22. 12. hilfsbereite Mitglieder und der Pächter Herr SCHNEIDER mit seinen Mannen alle beweglichen Gegenstände in den 1. Stock. Das Wasser war bis zur Mitte des Hochwasserschutzpanzerglases auf der Terrasse gestiegen. Am Abend flutete es darüber und setzte das Haus unter Wasser, bis zum Parkplatz Kirchstraße/Ecke Hauptstraße floß die trübe Brühe.
Am 23. 12. erreichte das Wasser um 8.30 Uhr die Hauptstraße von Rodenkirchen, es stieg weiter und ergoß sich am Mittag in breitem Schwall in die Stadtteile jenseits der Straße! Am Abend, kurz nach 22.00 Uhr, erreichte der Pegel bei 10,63 m seinen höchsten Stand und hatte die Hochwasserschutzanlagen um 63 cm überschritten! Am Heiligabend reichte das Wasser bis zur Wilheimstraße, 6 cm unter dem Jahrhunderthochwasser von 1927, überschritt es den höchsten Punkt. In allen Häusern liefen Pumpen, nur noch mit Booten gelangten wir zum Clubhaus. Am 30. konnten unsere Helfer und der Pächter das Haus wieder betreten und den enormen Schaden feststellen! Erst am 15.01.94 standen wieder die Stühle im Restaurant, die Küche war benutzbar, der Keller vom übel riechenden Ölschlamm gereinigt.

Auf der Mitgliederversammlung 1994 stellte sich Dr. WEISS als stellvertretender Vorsitzender nicht mehr zur Wahl. Für ihn wurde Hans-Georg FRANKE gewählt. Pfingsten fand die Rheinwoche und um diese Zeit das Ansegeln auf dem Ijsselmeer statt, im Sommer die Segelfreizeit der Jugendlichen. Das Absegeln im September war zugleich die Kölner Stadtmeisterschaft, dem sich die Siegerehrung Anfang Oktober im Clubhaus anschloß, Anfang November das traditionelle Hämchenessen auf dem Bootshaus Brohl. Die letzte Clubveranstaltung des Jahres war die Weihnachtsfeier im Clubhaus.
Nach 7jähriger Vorstandsarbeit trat Dr. ALTHAUS am 14. 11. 1994 zurück, da er keine vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr im Vorstand sah. Die beiden Stellvertreter blieben E. PICK und H. G. FRANKE. Sie führten den Club weiter. In einer vorgezogenen Vorstandswahl im Frühjahr 1995 setzte sich KLAUS MÜLLER als neuer Vorsitzender durch, zu seinen beiden Stellvertretern wählten die Mitglieder W. KRÄMER und U. BEYKIRCH.

1996 erfolgte in der Hauptversammlung wieder im alten Rhythmus die Wahl der Vereinsführung. Nach beschlossener Satzungsänderung bestand der Vorstand nun aus 5 Mitgliedern, KLAUS MÜLLER behielt den Vorsitz, ihm zur Seite standen als Stellvertreter W. KRÄMER, H. POTTHAST, R. D. MÜLLER und Herr WITTE.
Die Jugendausbildung bildete einen Schwerpunkt in den nächsten Jahren. Der Club erhielt von der Stadt die Erlaubnis, die Jüngsten auf dem Decksteiner Weiher segeln zu lassen. So maßen sich die Mädchen und Jungen im “Opti-Cup” unter reger Teilnahme der zahlreichen Zuschauer auf diesem schönen Weiher.
In Ophoven, einem Seglerstützpunkt des KYC, bereiteten sich die Aspiranten auf die Segelscheine vor. An den Wochenenden herrschte rege Teilnahme, im clubeigenen Kleinbus fuhren die Sportwarte oder deren Frauen die Jugendlichen hin und zurück!
1997 mußte Klaus MÜLLER seine Vorstandstätigkeit abgeben. Als Vorsitzender des Prüfungsausschusses legte ihm der DSV eine Trennung der Ämter vor. Die Mitgliederversammlung 1997 wählte R. D. MÜLLER zum Nachfolger. Herr Beykirch ergänzte den 5-köpfigen Vorstand. R. D. MÜLLER organisierte im ersten Jahr seiner Tätigkeit die Verwaltung völlig neu! Nun konnte an Stelle der fest angestellten Mitarbeiterin eine Teilzeitkraft die Arbeit erfüllen. Bisher hatte die Angestellte die Hälfte der Beiträge für sich verbraucht.


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