ELB-H-Jolle erfolgreich auf der Rheinwoche

erstellt am: 12.06.2017 | von: redakteur | Kategorie(n): Allgemein, Club News, Rheinwoche

20170604_161126Im großen Starterfeld der diesjährigen Rheinwoche konnten sich die zwei Boote aus unserem Club mit einem Sieg und einem 8ten Platz in ihrer Gruppe gut in Szene setzten. Mit seiner Elb-H-Jolle gewann Michael Klußmann die Gruppe Yardstick>=110. In der gleichen Gruppe konnten Jörn Viell und Jochen Kiel auf der Club-eigenen VA18 „St. George“ den 8ten Platz unter 22 Startern erringen. Herzlichen Glückwunsch beiden Teilnehmern.

Jochen Kiel schickte von Bord der „St. George“  folgenden Bericht:

Traditionell nahm auch unser Club Boot, die VA18, St. George, wieder bei der diesjährigen Rheinwoche teil. Diesmal waren wir jedoch im Vergleich zu den Vorjahren nur zu zweit (Jörn Viell und Jochen Kiel). Die Rheinwoche nahm einen entspannten Anfang am Freitagnachmittag. Gegen 18:00 Uhr in Koblenz angekommen, war nur ein Schiff vor uns am Kran, so dass wir direkt kranen und aufriggen konnten.

Die erste Wettfahrt am Samstagmittag von Koblenz nach Brohl musste durch eine durchziehende Gewitterfront leider spontan ausfallen, und so ging es ohne Segel zu Tal. Nach nur 4 Stromkilometern wurden die Boote durch die DLRG Schiffe in den Koblenzer Rheinhafen umgeleitet, um den heftigsten Teil der Gewitterböen abzuwettern. Erst danach ging es weiter.

Die zweite und dritte Wettfahrt von Brohl über Mondorf nach Köln Porz fanden dann wie geplant bei teilweise böigen NW Winden statt. Das letzte Stück bis Mondorf auf der St. George war kraftraubend, da die Curry-Klemme der Steuerbord-Vorschot durchrutschte. Umso willkommener war die Mittagspause mit Stärkung auf unserem Begleitschiff MS Eureka.

Nach einem gelungenen Fest am Abend in Porz haben wir am Montag nur noch die St. George aus dem Wasser gekrant. Der Seglernachwuchs (Simon Kiel, 7 J. und Christian Viell, 2 J.) hatte unterdessen die Möglichkeit einer Rundfahrt auf der MS Eureka, was den Beiden großen Spaß bereitete. Simon hatte sogar Glück und durfte zeitweise am Steuer der Eureka stehen.

Text: Jochen Kiel


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